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Brini Logistics
Landtransport

Europaweit, innerhalb und außerhalb der EU

Landtransport

Vom einzelnen Packstück bis zur Komplettladung. Weil wir keinen eigenen Fuhrpark auslasten müssen, wählen wir pro Sendung das Fahrzeug, das zur Ladung passt, statt die Ladung an ein vorhandenes Fahrzeug anzupassen.

Was wir übernehmen

Expressfahrt

Ein Fahrzeug, eine Sendung, direkt von der Rampe zur Rampe. Kein Umschlag, kein Hub, keine Wartezeit im Netz. Innerhalb und außerhalb der EU.

Direkttransport

Über den europaweiten Subunternehmerpool suchen wir das nächstgelegene freie Fahrzeug in der passenden Größe, vom Sprinter bis zum Sattelzug.

Stückgut und Sammelgut

Einzelne Paletten laufen über das Transportnetz mit festen Abfahrten. Günstiger als eine Direktfahrt, dafür mit Umschlag und einem Laufzeitfenster.

Teil- und Komplettladung

Ab etwa acht bis zehn Paletten wird die Teilladung interessant, ab 20 Stellplätzen meist die Komplettladung. Wir rechnen beide Varianten durch.

Sperrgut und Maschinen

Übermaß, hohe Einzelgewichte oder empfindliche Anlagen brauchen das richtige Fahrzeug und die richtige Ladungssicherung. Beides klären wir vorab.

Gefahrgut nach ADR

Über Partner mit ADR-Zulassung. Nötig sind UN-Nummer, Verpackungsgruppe und Menge, weil davon Fahrzeug, Kennzeichnung und Fahrerschein abhängen.

Warum kein eigener Fuhrpark ein Vorteil ist

Speditionen mit eigener Flotte haben ein strukturelles Problem: Ihre Fahrzeuge müssen ausgelastet werden. Passt Ihre Sendung nicht ideal zum vorhandenen Fahrzeug, wird sie trotzdem darauf gebucht, weil das Fahrzeug sonst leer steht. Sie zahlen dann für Laderaum, den Sie nicht brauchen, oder Sie warten, bis der passende Wagen frei wird.

Wir arbeiten mit einem gewachsenen Pool europaweiter Subunternehmer. Für jede Sendung suchen wir das Fahrzeug, das zur Ladung passt und ohnehin in der Nähe ist. Das ist bei kurzfristigen Sonderfahrten der entscheidende Unterschied, weil es den Anfahrtsweg des Fahrzeugs verkürzt und damit auch den Preis.

Welche Ladungsart passt zu Ihrer Sendung

Die häufigste Fehlentscheidung im Landtransport ist die falsche Ladungsart. Wer eine einzelne Palette als Direktfahrt bucht, zahlt ein Vielfaches. Wer zwölf Paletten ins Stückgutnetz gibt, zahlt zwar weniger pro Palette, riskiert aber Umschlagschäden und ein weites Laufzeitfenster.

Wenn Sie unsicher sind, welche Variante passt: Nennen Sie uns einfach die Sendung. Wir rechnen die infrage kommenden Varianten gegeneinander und sagen Ihnen, welche sich rechnet, auch wenn das die günstigere für uns ist.

Was den Preis wirklich treibt

Bei Frachtpreisen überrascht Auftraggeber am häufigsten, wie stark nicht die Strecke, sondern die Randbedingungen ins Gewicht fallen. Ein fest zugesagtes Zeitfenster an der Rampe, fehlende Entladetechnik beim Empfänger, nicht stapelbare Ware oder eine Abholung am Freitagnachmittag verändern den Preis oft deutlicher als hundert Kilometer mehr Strecke.

Deshalb fragen wir diese Punkte im Anfrageformular direkt mit ab. Je vollständiger die Angaben, desto belastbarer der Preis, und desto seltener kommt am Ende noch eine Nachforderung.

Passend dazu im Ratgeber

Häufige Fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie durch, das geht meistens schneller als jede FAQ.

Was kostet ein LKW-Transport?
Der Preis hängt an Strecke, Ladungsart, benötigtem Fahrzeug und Termin. Eine Direktfahrt kostet mehr als dieselbe Sendung im Stückgutnetz, ist dafür schneller und ohne Umschlag. Nennen Sie uns die Eckdaten, dann bekommen Sie einen konkreten Preis statt einer Spanne.
Ab wann lohnt sich eine Komplettladung statt Stückgut?
Als Faustregel: bis etwa sechs Paletten ist Stückgut meist günstiger, dazwischen liegt die Teilladung, ab rund 20 Stellplätzen rechnet sich die Komplettladung. Die Grenzen verschieben sich je nach Relation und Auslastung. Details im Ratgeber zu Ladungsarten.
Wie viele Europaletten passen auf einen Sattelzug?
Auf einen Standard-Sattelzug mit 13,6 Meter Auflieger passen bodennah 33 bis 34 Europaletten. Die Nutzlast liegt je nach Zugmaschine bei etwa 24 bis 25 Tonnen. In einen Sprinter passen je nach Aufbau drei bis vier Europaletten bei rund einer Tonne Nutzlast.
Fahren Sie auch in Drittländer außerhalb der EU?
Ja. Bei Transporten in Drittländer kommt die Ausfuhranmeldung dazu, bei der Rückrichtung die Einfuhrverzollung. Beides läuft bei uns im Haus, siehe Zollabwicklung.
Wie schnell kann eine Sonderfahrt starten?
Bei Expressfahrten geht es um Stunden. Rufen Sie in dem Fall direkt an, statt das Formular auszufüllen. Wir suchen dann parallel im Partnernetz nach dem nächstgelegenen freien Fahrzeug und melden uns mit einer Abholzeit zurück.
Wer haftet, wenn die Ware unterwegs beschädigt wird?
Bei nationalen Transporten gilt die Haftung nach Handelsgesetzbuch, begrenzt auf 8,33 Rechnungseinheiten je Kilogramm Rohgewicht. Grenzüberschreitend gilt die CMR mit 8,33 Sonderziehungsrechten je Kilogramm. Bei hochwertiger Ware liegt diese Grenze schnell unter dem Warenwert, dann ist eine Transportversicherung sinnvoll. Sprechen Sie uns darauf an.

Weitere Leistungen

Sie haben eine Sendung. Wir haben den Preis.

Schicken Sie uns die Eckdaten, dann bekommen Sie ein belastbares Angebot statt einer Rückfrage. Eilt es? Dann greifen Sie besser zum Hörer.

Angebot anfordern0821 99827101

Disposition rund um die Uhr erreichbar, 365 Tage im Jahr