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Brini Logistics
Seefracht

FCL und LCL, weltweit

Seefracht

Vollcontainer und Sammelcontainer weltweit, kurzfristig disponiert. Organisation und Kontrolle der Sendung übernehmen wir vollständig, von der Abholung über die Papiere bis zur Verzollung im Zielhafen.

Was wir übernehmen

FCL, Vollcontainer

Ihr eigener Container, weltweit und kurzfristig. 20 Fuß, 40 Fuß oder 40 Fuß High Cube, je nachdem ob Ihre Ladung schwer oder voluminös ist.

LCL, Sammelcontainer

Für Sendungen, die keinen eigenen Container füllen. Sie zahlen anteilig nach Volumen oder Gewicht, dafür kommen Umschlag und Sammelfristen dazu.

Vorlauf und Nachlauf

Abholung beim Versender, Zulauf zum Verschiffungshafen, Zustellung ab Zielhafen. Auf Wunsch organisieren wir die komplette Kette an Land mit.

Dokumente und Nachweise

Konnossement, Handelsrechnung, Packliste und je nach Ware zusätzliche Nachweise. Bei Gefahrgut unterstützen wir bei den ISO-Erklärungen.

Verzollung inklusive

Import- und Exportverzollung laufen bei uns im Haus. Sie brauchen keinen zweiten Dienstleister, wenn der Container im Hafen ankommt.

Kontrolle der Sendung

Organisation und Nachverfolgung übernehmen wir vollständig. Sie erfahren von Verzögerungen von uns und nicht vom Empfänger.

Der Frachtpreis ist selten das Problem

Wer Seefracht das erste Mal einkauft, vergleicht Angebote nach der Containerrate. Das ist nachvollziehbar und trotzdem der falsche Maßstab, weil die Rate bei seriösen Anbietern nur wenig auseinanderliegt. Der Unterschied auf der Endabrechnung entsteht woanders.

Wir nennen diese Positionen im Angebot mit, auch wenn das unser Angebot auf den ersten Blick teurer aussehen lässt als eines, das sie verschweigt.

FCL oder LCL, die kurze Version

Rechnen Sie das Volumen Ihrer Sendung in Kubikmetern aus. Liegen Sie deutlich unter zehn, ist LCL fast immer richtig. Liegen Sie über 15, nehmen Sie den 20-Fuß-Container, selbst wenn er nicht ganz voll wird. Dazwischen liegt der Bereich, in dem es sich lohnt, beides rechnen zu lassen.

Ein Punkt, der in dieser Rechnung meistens fehlt: Im Sammelcontainer wird Ihre Ware mindestens zweimal umgeschlagen, beim Stuffing und beim Entstuffing. Bei empfindlicher oder hochwertiger Ware kann allein das den Aufpreis für den eigenen Container rechtfertigen, unabhängig vom Volumen.

Verzollung gehört zur Seefracht dazu

Ein Container, der im Zielhafen ankommt und dessen Zollpapiere nicht vorbereitet sind, steht. Und Stehen kostet ab dem ersten Tag nach der Freistellungszeit Geld, unabhängig davon, wer die Verzögerung zu verantworten hat.

Deshalb bereiten wir die Einfuhrverzollung vor, während der Container noch unterwegs ist. Was wir dafür von Ihnen brauchen, steht unter Zollabwicklung.

Passend dazu im Ratgeber

Häufige Fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie durch, das geht meistens schneller als jede FAQ.

Ab wann lohnt sich ein eigener Container statt Sammelcontainer?
Als Faustregel wird ein 20-Fuß-Vollcontainer ab etwa 13 bis 15 Kubikmetern günstiger als dieselbe Menge im Sammelcontainer. Der genaue Kipppunkt hängt an Relation, Saison und Hafenentgelten. Dazu kommt ein Argument jenseits des Preises: Im Vollcontainer wird Ihre Ware nicht umgeschlagen, was das Schadensrisiko deutlich senkt. Die Rechnung dahinter steht im Ratgeber FCL oder LCL.
Wie viel passt in einen Container?
Ein 20-Fuß-Standardcontainer fasst rund 33 Kubikmeter, nutzbar sind je nach Verpackung etwa 25 bis 28. Ein 40-Fuß-Container fasst rund 67 Kubikmeter, ein 40-Fuß-High-Cube rund 76. Bei schwerer Ware ist meist das Gewicht der Engpass und nicht das Volumen: Beim 20-Fuß-Container liegt die Zuladung je nach Reederei bei etwa 21 bis 28 Tonnen.
Wie wird LCL berechnet?
Nach dem sogenannten Frachtmaß, also dem höheren Wert aus Kubikmetern und Tonnen. Ein Kubikmeter wird dabei einer Tonne gleichgesetzt. Eine Sendung mit 4 Kubikmetern und 1,5 Tonnen wird also nach 4 abgerechnet, eine mit 2 Kubikmetern und 3 Tonnen nach 3.
Was sind Demurrage und Detention und wie vermeide ich sie?
Demurrage fällt an, wenn der Container zu lange im Hafen steht, Detention, wenn Sie ihn nach dem Abholen zu lange behalten. Beide Posten laufen tagesgenau und können bei mehrtägiger Verzögerung schnell vierstellig werden. Vermeiden lassen sie sich nur durch eines: rechtzeitig fertige Zollpapiere und eine geklärte Abholung. Genau deshalb bereiten wir die Verzollung vor, bevor das Schiff anlegt, und nicht danach.
Wie lange dauert Seefracht?
Von Fernost nach Nordeuropa liegt die reine Seelaufzeit je nach Route bei etwa 30 bis 40 Tagen. Dazu kommen Vorlauf, Sammelfristen bei LCL, Hafenumschlag, Verzollung und Nachlauf. Planen Sie insgesamt lieber sechs bis acht Wochen ein als vier.
Wer zahlt was, wenn wir FOB oder CIF vereinbaren?
Das regeln die Incoterms. Bei FOB trägt der Verkäufer die Kosten bis zur Verladung im Abgangshafen, danach Sie. Bei CIF zahlt der Verkäufer Fracht und Versicherung bis zum Zielhafen, die Gefahr geht aber trotzdem schon bei der Verladung auf Sie über. Das ist der am häufigsten missverstandene Punkt im Außenhandel überhaupt, siehe Incoterms 2020.

Weitere Leistungen

Sie haben eine Sendung. Wir haben den Preis.

Schicken Sie uns die Eckdaten, dann bekommen Sie ein belastbares Angebot statt einer Rückfrage. Eilt es? Dann greifen Sie besser zum Hörer.

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